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21.10.2013
Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Förderverein Palliativmedizin im Landkreis Heidenheim
Seit nunmehr 10 Jahren fördert und unterstützt der Förderverein Palliativmedizin die Arbeit der Palliativmedizin und der Palliativpflege im Landkreis Heidenheim. In dieser Zeit hat die Umsetzung und Realisierung der Palliativmedizin im Landkreis Heidenheim große Fortschritte gemacht. Nachdem zunächst auf Initiative und mit Unterstützung des Vereins eine vorläufige kleine Palliativstation im Klinikum eingerichtet werden konnte, ist nun nach Inbetriebnahme des Neubaus eine ansprechende und der besonderen Situation der Palliativpatienten gerecht werdende Abteilung in Betrieb. Der Verein unterstützte besonders in der Anfangszeit in großem Umfang Fortbildungen für Pflegekräfte und hilft mit bei der Finanzierung spezieller Therapieangebote, wie z. B. Kunsttherapie für Palliativpatienten.

Mit verschiedenen Aktionen wie Informationsständen, Referentenforen oder Benefizkonzer-ten trägt der Verein das Thema Palliativmedizin immer wieder in die Öffentlichkeit. Auch dies ist eine seiner Kernaufgaben.

Auch im Fokus der Jubiläumsveranstaltung am 11. September im Lokschuppen in Heiden-heim stand das Thema Palliativmedizin, dem sich der Verein verschrieben hat. Dafür konnte Privatdozent Dr. Bernd Alt-Epping gewonnen werden, der in einem gelungenen Vortrag die verschiedenen Aspekte der Palliativmedizin beleuchtete. Vertieft wurde das Thema dann von einer Expertengruppe, die in einer Podiumsdiskussion beleuchtete, was gute Palliativmedizin aus fachlicher und aus menschlicher Sicht ausmacht. Die Veranstaltung bot darüber hinaus auch die Gelegenheit und den Rahmen, den langjährigen Vorsitzenden des Vereins, Profes-sor Dr. Peter Albert, der Gründungsmitglied des Vereins ist und den Aufbau und die Entwick-lung des Vereins maßgebend prägte, für seinen großen Einsatz über all die Jahre zu ehren. Diese Aufgabe erfüllte die jetzige Vorsitzende, Frau Dr. Elsge Schrade, mit Charme und erkennbarem Respekt.


Die Vorsitzende des Vereins, Dr. Elsge Schrade sowie der langjährige
Vereinsvorstand Prof. Dr. Peter Albert und seine Ehefrau.



30.08.2013
10 Jahre Förderverein Palliativmedizin im Landkreis Heidenheim
10 Jahre aktiver Förderer der Palliativversorgung in Heidenheim
Förderverein Palliativmedizin Heidenheim e V. feiert Jubiläum


Der Förderverein Palliativmedizin Heidenheim e. V. unterstützt seit nunmehr zehn Jahren die Arbeit der Palliativmedizin und Palliativpflege im Klinikum Heidenheim. Dank dessen finanzieller und ideeler Hilfe kann schwerstkranken und sterbenden Patienten bis zum Ende ihres Lebens zusätzliche physische und psychische Betreuung ermöglicht werden, damit sie ihren letzten Lebensweg in Würde und ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend zu Ende gehen können.

Der Förderverein entstand aus einer Initiative engagierter Vertreter des öffentlichen Lebens und des Klinikums sowie interessierten Bürgern in Zusammenarbeit mit dem Onkologischen Schwerpunkt Ostwürttemberg. Seine Gründung erfolgte im März 2003. Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg obliegt die Schirmherrschaft über den Förderverein. Seit nunmehr zehn Jahren ist es der langjährige frühere Chefarzt am Klinikum Heidenheim, Professor Dr. Peter J. Albert, der mit großem Beistand seiner Ehefrau Gerlinde, den Förderverein aufgebaut und zu dessen erfolgreichem Wirken maßgeblich beigetragen hat.

So konnte 2007 in der Onkologie des Klinikums eine erste Palliativeinheit mit vier Betten in zwei Patientenzimmern und einem Wohnzimmer mit kleiner Küche in Betrieb genommen werden. Dank der finanziellen Unterstützung ist es hier möglich, den Patienten ein ganzheitliches Betreuungskonzept zu bieten. Eine Kunsttherapeutin stellt Patienten ihre individuelle fachliche Hilfe zur Verfügung, um sich und ihre Gedanken und Gefühle in freier Form mittels Malen, Zeichnen oder Formen auszudrücken, wobei gleichzeitig Symptome wie Schmerzen, Unruhe oder Ängste gelindert werden.

Im November 2012 ging mit der Eröffnung der Palliativeinheit im Klinikneubau des Hauses C ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Die neue Einrichtung verfügt über sechs Patientenzimmer mit acht Betten und einem neu gestalteten geräumigen Wohnzimmer mit kleiner Küche.

Der Förderverein fördert und unterstützt zudem die Beratung und Unterstützung Schwerstkranker, Sterbender sowie Angehörigern durch die Schaffung einer angemessenen ambulanten und stationären palliativmedizinischen und palliativpflegerischen Versorgung und der Vernetzung mit ehrenamtlicher Begleitung. Hierzu steuert er auch Gelder für die Weiterbildung der Pflegekräfte bei. Ein Großteil der Gelder für die finanzielle Unterstützung sammmelt der Förderverein durch vielfältige Aktionen wie Flohmärkte und Benefizkonzerte ein, aber auch Einzelspenden von Menschen sowie Einrichtungen, Firmen und Stiftungen aus dem Landkreis füllen den Spendentopf. Heute zählt der Verein rund 100 Mitglieder, die ihre Mitgliedsbeiträge äußerst sinnvoll angelegt sehen, denn diese tragen mit dazu bei, das Engagement des Fördervereins weit über das Finanzielle auszuweiten. Die aktive Aufklärung über palliativmedizinische Versorgung steht hier im Fokus des Vereins. Veranstaltungen wie ein Infostand auf dem Heidenheimer Eugen-Jäckle-Platz, ein Palliativ-Informationstag, ein Palliativmedizin-Messestand auf der Heidenheimer Ausstellung „Kontakta“, Vorträge über Palliativmedizin in verschiedenen Städten und Gemeinden des Landkreises sowie eine eigene Palliativ-Homepage zeugen davon.

Palliativmedizin
Palliativmedizin dient Patienten, die mit den zur Verfügung stehenden Mitteln der Medizin nicht zu heilen sind. Sie soll Leid und Leidensdruck von den Kranken nehmen und ihnen trotz der Erkrankung eine neue Lebensqualität, beispielsweise auch ohne Vereinsamung in ihrem letzten Lebensabschnitt, geben. Schmerztherapie und Symptomkontrolle bilden Schwerpunkte. Zum Heidenheimer Modell gehören ambulant tätige Brückenpflegekräfte und eine stationäre Palliativeinheit.

Jubiläumsfeier am 11. September
Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins Palliativmedizin Heidenheim e. V. findet am Mittwoch, 11. September 2013 eine Jubiläumsfeier im Heidenheimer Lokschuppen statt. Zur Veranstaltung, die um 17:00 Uhr beginnt, sind alle Menschen, die sich für das Thema „Palliativmedizin“ interessieren, eingeladen. Die Vereinsvorsitzende Dr. Elsge Schrade wird die Feier eröffnen und dabei einen Rückblick über die Vereinsaktivitäten geben und Ehrungen vornehmen. Mit Grußworten werden OB Bernhard Ilg und Landrat Thomas Reinhardt zum Vortrag des aus Göttingen kommenden Privatdozent Dr. Benrd Alt-Epping überleiten. Zentrales Thema seines Vortrag bilden die vielfältigen Aspekte für gute Palliativmedizin. Danach wird eine Expertenrunde mit Vertretern aus dem Klinikum, der Klinikseelsorge, der Kreisärzteschaft und der Diakonie-Hospizgruppe unter Moderation von Chefarzt Privatdozent Dr. Martin Grünewald die jeweiligen Standpunkte einbringen. Neben vielen Worten darf musikalische Umrahmung nicht fehlen. Diese übernehmen die Mitglieder der Musikschule Heidenheim. Bei einem abschließenden Imbiss besteht dann die Möglichkeit, Gespräche mit allen Anwesenden zu führen.

Informationen zur Jubiläumsfeier

Programm zur Jubiläumsfeier

21.02.2013
2.750 Euro-Spende für Kunsttherapie der Palliativmedizin
Dieser Tage kamen sieben Damen aus Ochsenberg ins neue Wohnzimmer der Palliativmedizin im Haus C des Klinikums Heidenheim. Mit dabei hatten sie einen Spendenscheck in Höhe von 2.750,00 Euro.

Die Ochsenbergerinnen spendeten damit einen Teil des Erlöses des letztjährigen Ochsenberger Weihnachtsmärktles, der am ersten Adventssamstag stattfand, der Kunsttherapie der Palliativmedizin am Klinikum. Seit sechs Jahren bilden die Damen das Team des Weihnachtsmärktles, dessen Erlös jeweils für wohltätige Aktivitäten zur Verfügung gestellt wird. Neben der Kunsttherapie der Palliativmedizin wurde heuer auch die hiesige Amsel-Kontaktgruppe mit derselben Spendensumme bedacht.


Kunsttherapeutin Monika Zürn (sitzend, 4. v. l.) und Oberarzt Dr. Matthias Müller (sitzend, 3. v. r.), umrahmt von den Ochsenberger Damen Gisela Neuburger, Sigrid Kinzler, Susanne Stütz, Karin Mack, Sonja Christ, Heike Heilig und Bärbel Hoffmann, nahmen den Spendenscheck für die Kunsttherapie der Palliativmedizin entgegen.
24.10.2011
Gelungenes Benefizkonzert in der Dreifaltigkeitskirche in Heidenheim
Zu Gunsten des Fördervereins Palliativmedizin gaben am Samstag Abend (15.10.2011) in der Dreifaltigkeitskirche in Heidenheim der Heidenheimer Sängerclub, der Chor Cantamus und das Kammerorchester der Musikschule Heidenheim ein Konzert. Der Eintritt war frei, wer wollte, konnte dem Förderverein eine Spende zukommen lassen.

Zahlreiche Musikfreunde hatten sich eingefunden und ihre Erwartungen wurden noch übertroffen. In der vollbesetzten Kirche wurde Orchester- und Chormusik auf hohem Niveau geboten. Die Gäste erlebten einen Abend ungetrübten Genusses, bei dem ein musikalischer Höhepunkt auf den anderen folgte.

Die beiden Dirigentinnen Monika Zimmermann und Maddalena Ernst führten die überwiegend sehr jungen Musikerinnen und Musiker behutsam und mit großem Einfühlungsvermögen durch das anspruchsvolle Programm. Hervorzuheben sind die Leistungen der Solistinnen und Solisten, die mit ihren Stimmen und mit ihren Instrumenten die Konzertgäste tief beeindruckten. Das gilt in besonderem Maße für die Orgelstücke, bei denen Maddalena Ernst ihr Können an diesem Instrument eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die stationäre und die ambulante Arbeit der Palliativmedizin im Landkreis Heidenheim zu unterstützen. Die Spenden aus Anlaß des Konzerts am Samstag kommen der Palliativstation im neuen Bettenbau des Klinikums Heidenheim zugute. So war dieser Abend in mehrfacher Hinsicht erfolgreich.

10.10.2011
Einladung zum Konzert in der Dreifaltigkeitskirche in Heidenheim
Der Förderverein Palliativmedizin widmet sich dem Aufbau und der Verbesserung der palliativmedizinischen und pflegerischen Versorgung im Landkreis Heidenheim. Der Verein kümmert sich in erster Linie um finanzielle und ideelle Förderung der stationären und ambulanten Angebote an Palliativmedizin. Als Förderverein sammelt er Spendengelder.

Eine weitere Aufgabe sieht der Verein in der Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Palliativmedizin.

Beiden Aufgaben dient das Konzert am 15.10.2011 um 19:00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche in Heidenheim. Das Kammerorchester und der Jugendchor der Musikschule Heidenheim und der Chor des Sängerclubs „Cantamus“ werden Werke von Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi darbieten.

Der Verein hofft auf zahlreiche Besucher des Konzerts, das der Unterstützung der Palliativstation im neuen Bettenbau des Klinikums Heidenheim dient. Spenden, die anlässlich des Konzerts eingehen, werden für die Ausgestaltung und Ausstattung der neuen Palliativstation verwendet.

Nähere Informationen zur Veranstaltung
03.01.2011
Großzügige Spende der Hugo-Rupf-Stiftung an den Förderverein Palliativmedizin Heidenheim e. V.
Der Förderverein Palliativmedizin freut sich darüber, dass er im Rahmen der alljährlichen Ausschüttungen der Hugo-Rupf-Stiftung kürzlich mit einer Spende von 1.000 € bedacht wurde. Die Stiftung ist seit ihrer Errichtung im Jahre 1977 einer der Eckpfeiler für die Finanzierung kultureller und sozialer Projekte in Heidenheim.

Der Förderverein wiederum hat sich zum Ziel gesetzt, unheilbar kranke Menschen und ihre Angehörigen dabei zu unterstützen, während der Krankheitszeit und bis zum Lebensende Würde und Lebensqualität zu bewahren. Einer der Bausteine dafür ist die Palliativstation des Klinikums Heidenheim. Der Förderverein hat diese Station maßgeblich initiiert, den Aufbau begleitet und unterstützt den Betrieb nachhaltig. Nach der Inbetriebnahme der Station hat sich bald herausgestellt, dass der Bedarf an stationärer Versorgung weitaus höher ist, als mit den vorhandenen Betten gedeckt werden kann. In der Neukonzeption der Bettenhäuser und Stationen des Klinikums nimmt deshalb die Neugestaltung der Palliativstation ebenfalls einen wichtigen Platz ein.

Der Förderverein unterstützt die Gestaltung und Ausstattung dieser neuen Palliativstation aktiv und will insbesondere mit den gesammelten Mitteln zu einer besonderen Ausstattung und Athmosphäre für die Station beitragen.

Deshalb sind wir für die Spende der Hugo-Rupf-Stiftung sehr dankbar.


Das Bild zeigt unser Vorstandsmitglied Schatzmeisterin Hannelore Kienzl und die Ehefrau unseres Vorsitzenden Prof. Albert bei der Entgegennahme der Spende.
03.07.2010
Flohmarkt Förderverein Palliativmedizin - auch 2010 ein schöner Erfolg
Der Flohmarkt des Fördervereins für Palliativmedizin am 3.Juli auf dem Rathausplatz war bei bestem Wetter wieder sehr erfolgreich. Die fleißigen Helfer konnten erneut eine große Summe für die Palliativstation im Klinikum Heidenheim einnehmen.

Das Bild zeigt Mitglieder des Vereins und die große Zahl an gespendeten Artikeln, die zum Verkauf angeboten wurden.



19.10.2008
REAL-Supermarkt und Brenzparkverein spenden für Palliativmedizin
Der Brenzparkverein organisierte den Verkauf von herbstlichem Obst und Gemüse zugunsten des Fördervereins Palliativmedizin in Heidenheim. Die verkauften Waren wurden vom Supermarkt REAL gespendet und von Mitarbeitern am Samstag und Sonntag im Brenzpark verkauft.

Der Wettergott spielte mit und brachte nach einem eher verregneten und kühlen Samstag am Sonntag wunderbares Herbstwetter mit strahlender Sonne und Wärme und damit auch viele Menschen in den Brenzpark.

So erbrachte die Aktion neben vielen guten Gesprächen auch einen beachtlichen Erlös. 800,- Euro kommen dem Förderverein Palliativmedizin zugute und helfen bei der Finanzierung von Projekten der Palliativmedizin im Landkreis Heidenheim.

Unseres Wissens unterstützte mit dieser Aktion zum ersten Mal ein Verein einen befreundeten Förderverein für Ziele im Landkreis Heidenheim. Unser herzlicher Dank gilt dem Brenzparkverein ebenso wie dem Supermarkt REAL.

Einige Eindrücke haben die Veranstalter im Bild festgehalten.





01.08.2008
Erfolgreicher Flohmarkt des Fördervereins auf dem Ernst-Degeler-Platz in Heidenheim
 


Es ist inzwischen schon eine gute Tradition, dass der Förderverein Palliativmedizin im Sommer einen großen Flohmarkt auf dem Vorplatz des Rathauses in Heidenheim veranstaltet. Viele Stammkunden stehen schon früh am Morgen wartend auf dem Platz. Sie freuen sich auf die vielen interessanten Angebote und Schnäppchen. Fast noch wichtiger und begehrter sind aber die Gespräche, die bei diesem Anlass geführt werden.

Auch in diesem Jahr konnten die Menschen mit den Mitgliedern des Vorstands ins Gespräch kommen. Das Thema Palliativmedizin gewinnt immer breiteren Raum in der Gesellschaft und das ist auch gut so. Ist es doch ein Thema, das früher oder später in fast jeder Familie eine Rolle spielt und viele Fragen und Unsicherheiten aufwirft. Der Förderverein kann hier viel Gutes bewirken. Einmal leistet er wichtige finanzielle Unterstützung zum Aufbau eines Netzwerks zur Palliativpflege im Landkreis. Zum andern ist es sein Anliegen, das Thema immer wieder in die Öffentlichkeit zu tragen, Ängste abzubauen und die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten, die hier im Landkreis bestehen, bekannt zu machen.

So war der Flohmarkt wieder in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg. Zum einen brachte er rund 1500 € ein, die der Verein für den Aufbau und die Unterstützung des Palliativnetzwerks im Landkreis einsetzen wird. Zum andern brachte er wieder gute Gespräche und Kontakte. Schon heute können sich alle Beteiligten auf den Flohmarkt im nächsten Jahr freuen.
17.04.2008
Nattheimer Motorradfrühling zugunsten des Fördervereins Palliativmedizin
Der diesjährige "Motorradfrühling" in Nattheim findet zugunsten des Fördervereins Palliativmedizin Heidenheim statt!
Dies berichtete dieser Tage auch die "Heidenheimer Neue Presse".

Pressemitteilung aus der Heidenheimer Neuen Presse vom 12. April 2008:

Biken für guten Zweck

Nattheimer Motorradfrühling: Gottesdienst und Corso


NATTHEIM. Es wird auch dieses Jahr wieder einen „Motorradfrühling“ geben. Eröffnet wird er am Sonntag, 27. April, um 10 Uhr mit einem Motorrad-Gottesdienst.

Initiatorin letztes Jahr war die damalige Mergelstetter Pfarrerin Christiane Kellner, die es geschafft hat, eine Menge Beteiligte mit in den Beiwagen zu holen – der Corso war, mit rund 500 beteiligten Maschinen, denn auch ein großer Erfolg.

Wenn das Wetter mitmacht, dürfte sich das wiederholen. So hat die TSG Nattheim, die zum 1. Mai traditionell das Frühlingsfest feiert, eigens das Zelt freigehalten für die Biker. Auch der Gottesdienst soll im Zelt stattfinden. Im Gottesdienst wird auch erläutert, wofür der Erlös des Corsos verwendet wird: Er geht an den Förderverein Palliativmedizin im Landkreis; Prof. Dr. Peter Albert, Chefarzt am Heidenheimer Klinikum und selber Motorradfahrer, wird das Anliegen des rührigen Vereins vorstellen.

Gottesdienst wie Ausfahrt richten sich auch an Behinderte: Die Lebenshilfe und die Nattheimer Behindertengruppe „Na-Be“ kooperieren beim Corso; und Beiwagenfahrer stellen ihr „Gerät“ für die Ausfahrt zur Verfügung (Gespann- und Trikefahrer sind besonders eingeladen und mögen sich melden unter 07321.73108).

Der Corso startet am 27. April gegen 11.30 Uhr; die Route, die vom Ersten Polizeihauptkommissar Helmut Pappe ausgearbeitet wurde, führt über Dischingen, Katzenstein, Maria Buch wieder zurück nach Nattheim und ist 42 Kilometer lang. Ein zigtausend PS starker Tatzelwurm dürfte sich da übers Härtsfeld ringeln.

Der Ausklang findet statt im reservierten TSG-Zelt beim Frühlingsfest in Nattheim, wo die Country-Band „Montana“ aufspielt und eine Infotheke rund ums Thema Motorrad aufgestellt ist – mit Tipps zur Verkehrssicherheit, Technik, Recht und einer Verlosung (mehrere Gutscheine für ein Motorrad-Sicherheitstraining).

Förderverein Palliativmedizin Heidenheim e.V. - Schlesienstraße 10 - 89518 Heidenheim